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Als
Ziele des neu gegründeten Vereins wurde definiert, Quellenbestände in Hamburger Unternehmen zu sammeln, zu ordnen und zu
bearbeiten, die Wirtschaftsgeschichte
Hamburgs zu erforschen und Ergebnisse in Form von Publikationen der
Öffentlichkeit zu präsentieren.
Von
Seiten der Unternehmen bestand Interesse, den eigenen Werdegang durch
Fachwissenschaftler dokumentieren zu lassen und so zu geeigneten Anlässen
ihre Geschichte werbewirksam präsentieren zu können. Seit
1950 lautet der Name des Vereins "Wirtschaftsgeschichtliche
Forschungsstelle e.V."
Als
im Jahr 1974 Dr. Ernst Hieke verstarb, übernahm die Hamburger Wirtschaftshistorikerin Dr.
phil. Maria
Möring die Leitung des Vereins.
Bis
1996 waren aus der Wirtschaftsgeschichtlichen Forschungsstelle 55
Einzelveröffentlichungen, 23 Ausgaben der Hamburger Wirtschafts-Chronik und eine Reihe von Sonderschriften
hervorgegangen.
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